{"id":556,"date":"2021-11-29T11:53:59","date_gmt":"2021-11-29T10:53:59","guid":{"rendered":"https:\/\/burkhardmoennich.com\/wordpress\/?page_id=556"},"modified":"2025-06-08T14:49:48","modified_gmt":"2025-06-08T12:49:48","slug":"about","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/burkhardmoennich.com\/wordpress\/about\/","title":{"rendered":"About"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">GALERIE MARTINETZ<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Burkhard M\u00f6nnich Uncanny Felly<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Diese Affen verbergen keineswegs, Malerei zu sein. Sie sind es sogar durch und durch: Eigenschaften, die wir zu kennen und aus dem menschlichen Kontext wiederzuerkennen glauben, begegnen uns auf den Bildern von Burkhard M\u00f6nnich v\u00f6llig unverhohlen als gemalte Ph\u00e4nomene. Selbstverst\u00e4ndlich wissen wir, dass diese Affen Stofftiere sind. Und wir wissen ebenso gut, dass diese Stofftiere gemalt sind \u2013 und doch: Wie kommt es, dass sie so unvermittelt Gef\u00fchle in uns ausl\u00f6sen? Die Tiere sind auf so vielschichtige Weise Abbild, dass es einer Analyse der Schichten bedarf, um sie entschl\u00fcsseln. Eine umfangreiche Sammlung gebrauchter Steiff-Stofftiere liegt der Serie \u201eUncanny Felly\u201c zugrunde, abfotografiert in stets gleicher Ausleuchtung, und abgemalt in perfekter Wiedergabe all ihrer Eigenschaften. Jeder Pinselstrich ist sichtbar, und je n\u00e4her wir uns als Betrachter den gro\u00dfformatigen Bildfl\u00e4chen ann\u00e4hern, desto intensiver wird die Malerei selbst zum Thema. An welchem Punkt treten die Gegenst\u00e4nde in der Wahrnehmung zur\u00fcck, wann sehen wir nicht mehr das dargestellte Motiv, sondern die Malerei selbst? Mit der verringerten Distanz l\u00f6sen sich nicht nur die Lokalfarben in abstrakte Spektren auf, es stellt sich noch eine weitere Aufl\u00f6sung ein: In den gl\u00e4sernen Augen der Steiff-Tiere spiegelt sich die reale Umwelt der k\u00fcnstlerischen Inszenierung. Wir k\u00f6nnen die Lichtreflektion erkennen, das im Glas gespiegelte Fensterkreuz aus dem Atelier des K\u00fcnstlers. Nichts verhehlt die Kunst und die eigentliche k\u00fcnstlerische Fragestellung, die den Bildern zugrunde liegt. Und nicht zuletzt ist es der Titel, der den Bezug zu dem eigentlichen Thema andeutet, dem Burkhard M\u00f6nnich sich in dieser konzeptuellen Serie widmet: Das Uncanny Valley, auf deutsch &#8222;unheimliches Tal&#8220;, bezieht sich auf ein Ph\u00e4nomen der menschlichen Psychologie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Idee des Uncanny Valley wurde erstmals vom japanischen Robotiker Masahiro Mori in den 1970er Jahren formuliert. Mori stellte fest, dass die Akzeptanz von humanoiden Robotern oder Avataren stark von ihrer \u00c4hnlichkeit zum Menschen abh\u00e4ngt. Wenn ein k\u00fcnstliches Wesen zu menschen\u00e4hnlich wird, aber nicht perfekt menschlich ist, tritt eine Art &#8222;St\u00f6rfaktor&#8220; auf, der negative Emotionen ausl\u00f6sen kann. Dieses Ph\u00e4nomen \u00e4hnelt einem Tal in einem Diagramm, in dem die Akzeptanz des k\u00fcnstlichen Wesens abf\u00e4llt, bevor sie bei nahezu vollst\u00e4ndig menschen\u00e4hnlichen Wesen wieder ansteigt. Mori beschreibt damit den Punkt, an dem ein k\u00fcnstliches Objekt so realistisch aussieht oder sich verh\u00e4lt, dass es fast menschlich wirkt \u2013 aber eben nicht ganz. An diesem Punkt tritt das Unheimliche zutage: Etwas gibt vor, vertraut zu sein, versucht seine Abweichung jedoch zu vertuschen, und wird dadurch zu etwas bedrohlichem. Der Effekt ist eng verkn\u00fcpft mit tief verwurzelten evolution\u00e4ren Schutzmechanismen wie Angst oder Ekel und ist \u2013 so erl\u00e4utern es Psychologen \u2013 dadurch kaum durch technische Finesse zu \u00fcberlisten. Mehrere Jahrtausende der Evolution lassen sich kaum durch einige Jahrzehnte der menschlicher Ingenieursleistung ausbooten. Menschen sind darauf programmiert, menschliche Gesichter und Bewegungen zu erkennen und zu interpretieren \u2013 das ist eine \u00fcberlebenswichtige Fertigkeit. Wenn ein k\u00fcnstliches Wesen diese Merkmale nachahmt, aber nicht perfekt reproduziert, f\u00fchrt dies zu einem Konflikt in unserer Wahrnehmung. Dar\u00fcber hinaus spielen kulturelle und individuelle Unterschiede eine Rolle: Was f\u00fcr manche Menschen unheimlich wirkt, kann f\u00fcr andere faszinierend oder sogar ansprechend sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Darstellung von k\u00fcnstlichen Wesen in der bildenden Kunst, im Film, Literatur und anderen Medien hat auch dazu beigetragen, unsere Vorstellungen von dem, was als &#8222;normal&#8220; oder &#8222;unheimlich&#8220; empfunden wird, zu formen. Und hier liegt einer der Ursprungsmythen der Malerei begr\u00fcndet: Das Trompe-l\u2019\u0153il. Im Wettstreit darum, wer das gr\u00f6\u00dfere T\u00e4uschungsman\u00f6ver vollbringt, gelingt es Zeuxis, so irritierend echt wirkende Weintrauben zu malen, dass die V\u00f6gel danach picken, w\u00e4hrend Parrhasios einen Vorhang auf die Leinwand bringt, den die Betrachter zur Seite ziehen m\u00f6chten. Zu einer technischen Meisterhaftigkeit zu gelangen, die der Realit\u00e4t gleichkommt, war \u2013 nicht nur vor Erfindung der Fotografie \u2013 einer der zentralen, aber nie der alleinige Anspruch der Kunst. Die niederl\u00e4ndischen Meister des Goldenen Zeitalter stritten um die Gunst zahlungskr\u00e4ftiger Auftraggeber, schufen faszinierende Abbilder der Wirklichkeit, zogen aber insbesondere durch ihre ausgefeilten Kompositionen in den Bann, mit denen sie ihre Virtuosit\u00e4t in der Darstellung von Licht, Schatten und Materialien beweisen konnten. Ihre Gem\u00e4lde zeichneten sich durch die pr\u00e4zise Wiedergabe von Texturen, Farben und Formen aus, entf\u00fchrten das Publikum in eine Welt der sinnlichen Erfahrung und anregender Symbolik. Es war eine stolze Riege von Meistern, die sich \u201eSchildermaler\u201c nannten und einen Affen als Wappentier w\u00e4hlten \u2013 dem Menschen evolution\u00e4r nahe und verspielte Wesen, die den Menschen gern nachahmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Hier schlie\u00dft die Motivik der Serie von Burkhard M\u00f6nnich an. Ganz bewusst ist es nicht der Affe als humorvoller Begleiter einer ernsten Welt, sondern seine artifizielle Synthese, das Stofftier. Die Stofftiere, die Affen aus dem \u201eUncanny Felly\u201c bringen uns die vertrauten Begleiter aus Kindertagen zur\u00fcck und synthetisieren seine Eigenschaften auf unheimliche Weise. Das Stofftier als nachgeahmtes, aber nicht animiertes Wesen steht in der in der Talkurve des Uncanny Valley an der h\u00f6chsten Stufe der Akzeptanz \u2013 und doch erscheinen sie hier als unverwandte Wesen. Das offensiv vorgetragene Kindchen-Schema greift nicht, die gro\u00dfen Augen werden unheimlich, die Stofflichkeit des Fells l\u00e4dt nicht zum Streicheln ein. Es ist die Entfremdung, die hier zum eigentlichen Motiv wird. Die Verniedlichung des Stofftiers wird mit der R\u00fcck\u00fcbersetzung auf die \u00fcbersteigerte Gr\u00f6\u00dfe der Leinwand nicht nur aufgehoben, sondern umgekehrt. Dieserart synthetisiert treten die Eigenschaften umso offensiver zutage, interpretieren wir die hineingelesenen menschlichen Attribute befreit von jeder Niedlichkeit: Verschlagen schaut uns einer der Affen an, ein anderer ver\u00e4ngstigt, erm\u00fcdet oder draufg\u00e4ngerisch. Hier ist jegliche Vertrautheit des fr\u00fcheren Begleiters nun etwas Unverwandtem, Unvertrautem \u2013 dem Unheimlichen gewichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Johanna Adam, Kuratorin Bundeskunsthalle Bonn<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09ebe54f5a95f5a6e0aa93ea5276c297\">SK\u00d6NE OKE, Galerie Susanne Neuerburg<br><br><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Burkhard M\u00f6nnich malt Portr\u00e4ts, im klassischen Format eines sog. \u00bbSchulterst\u00fccks\u00ab, in Frontalansicht und freigestellt auf wei\u00df grundiertem Nessel.<br><br>Die Typen, die unseren Blick aus seinen Gem\u00e4lden \u00bben face\u00ab erwidern, sind das, was man \u00bbCharakterk\u00f6pfe\u00ab nennt: vom Leben gezeichnete Individuen. Unverwechselbar ist ihr Ausdruck, ihrem direkten Blick von gro\u00dfer Intensit\u00e4t und Unmittelbarkeit kann man sich nicht entziehen. Und doch, wenn man die Dargestellten von der Leinwand b\u00e4te, k\u00f6nnten sie nicht sprechen, nicht mal das vieldeutige und nur vermeintlich empathische \u00bbAch! Ach!\u00ab, das die mechanische Puppe Olimpia in der Erz\u00e4hlung \u00bbDer Sandmann\u00ab von E.T.A. Hoffmann zu \u00e4u\u00dfern in der Lage ist.<br><br>Die Konterfeis stellen allesamt Tiere dar \u2013 Affen, Katzen, Ziegen, doch ihre Vorbilder sind keine echten Lebewesen, sondern alte, abgeliebte Stofftiere der Firma Steiff, die der K\u00fcnstler im Internet erwirbt und in Fotosequenzen portr\u00e4tiert, die ihm die Vorlagen f\u00fcr seine farbigen Gem\u00e4lde und kleinformatigen Schwarzwei\u00df-Aquarelle liefern.<br><br>Industriell und seriell hergestellte, leblose Gegenst\u00e4nde also, als solche zun\u00e4chst nur willenlose, erbarmungsw\u00fcrdige Objekte wie die erw\u00e4hnte Olimpia, durch nichts bestimmt als durch ihre Gestalter. Und doch ist jede dieser Vorlagen so individuell gealtert und von ihrer pers\u00f6nlichen Geschichte gepr\u00e4gt, dass keines der Modelle, beispielsweise der Serie \u00bbCoco\u00ab, dem anderen wirklich gleicht. Und so scheinen sie in der Beziehung mit ihren ehemaligen Besitzern doch alle ihre eigene Rolle gefunden zu haben: Der Schlitzohrige, die Melancholische, der Kindliche, die Verschlagene \u2013 denn manche sehen tats\u00e4chlich aus, als k\u00f6nnte man sogar ihr Geschlecht erkennen, ihnen weibliche oder m\u00e4nnliche Z\u00fcge zuordnen. Und so kommen diese Gesichter uns nicht nur eigenartig vertraut vor, sondern r\u00fchren uns sogar an.<br><br>N\u00e4h\u00b4 einem alten Socken zwei Kn\u00f6pfe auf und Du kannst ihn nicht mehr wegwerfen: Das magnetische Zentrum dieser Wesenhaftigkeit der gemalten Tiere sind ihre Glasaugen, die eine unwiderstehliche Anziehung aus\u00fcben, aber dabei auch zwiesp\u00e4ltige Gef\u00fchle wecken. Mit Schauder erf\u00fcllt, ruft am Ende der Geschichte von E.T.A. Hoffmann der Hauptcharakter, in Wahnsinn gefallen aus: \u00bbHa! Sk\u00f6ne Oke \u2013 Sk\u00f6ne Oke!\u00ab, denn die zweifache artifizielle Brechung \u2013 seines physischen Blicks wie seiner seelischen Wahrnehmung \u2013 durch die Gl\u00e4ser eines magischen Fernglases auf die k\u00fcnstlichen Augen der Puppe hat ihm eine tr\u00fcgerische Lebendigkeit vorgegaukelt.<br><br>Auch die Protagonisten auf M\u00f6nnichs Bildern gr\u00fc\u00dfen vom anderen Ufer des \u00bbUncanny Valley\u00ab, weisen sie doch fast alles auf, was ein lebendiges Subjekt besitzt, bis auf dessen Wesentliches: das Leben. Und das empfindet der Betrachter als beklemmend und unheimlich.<br><br>Zu dieser zweifelhaften, abgr\u00fcndigen Belebtheit und ambivalenten Wirkung der von Burkhard M\u00f6nnich portr\u00e4tierten \u00bbDinge\u00ab tr\u00e4gt auch die Malweise selbst bei: Obwohl \u00d6lmalerei, ist der lasierende Farbauftrag \u00e4u\u00dferst locker und frei, die wei\u00dfe Grundierung des Tr\u00e4gers leuchtet zwischen den Pinselschw\u00fcngen auf und erzeugt die lichten H\u00f6hungen der umgebenden Farben. Der Pinselduktus verselbstst\u00e4ndigt sich und l\u00f6st die gegenst\u00e4ndliche Einheit der darstellten K\u00f6rper in einer n\u00e4heren Ansicht beinahe vollst\u00e4ndig auf: Der Gegenstand liefert mit einem Mal lediglich den Anlass f\u00fcr die Malerei.<br><br>In Thomas Manns \u00bbDoktor Faustus\u00ab z\u00fcchtet der Vater von Adrian Leverk\u00fchn Wasserglasblumen aus Kristallen. Ihre Sch\u00f6nheit fasziniert ihn und r\u00fchrt ihn gleichzeitig zu Tr\u00e4nen, da er tiefe Traurigkeit dar\u00fcber empfindet, wie \u00bbsehns\u00fcchtig\u00ab die tote Materie die lebendige zu imitieren sucht.<br><br>Jedes perfekt gemalte Stillleben l\u00f6st eine vergleichbare Melancholie aus, ja, umso prachtvoller der Trug gelingt, die saftige, bl\u00fchende, geilende und g\u00e4rende Natur m\u00f6glichst getreu nachzuahmen, desto wehm\u00fctiger und schmerzvoller ist die Einsicht ihrer K\u00fcnstlichkeit, die dem Staunen unweigerlich folgt.<br><br>In der Umkehrung hat Malerei auch schon immer tote Materie zu etwas Lebendigem gewandelt \u2013 nicht zuletzt aus der beschriebenen Wehmut motiviert. Dieses Verm\u00f6gen von Malerei interessiert Burkhard M\u00f6nnich und sein eigentliches Sujet ist nicht das Dargestellte, sondern die Untersuchung: Was macht das Licht mit dem Gegenstand, wie wandelt sich das Gesehene im Malprozess?<br><br>Burkhard M\u00f6nnich ist 1966 in Essen geboren und hat sein Studium an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf als Meistersch\u00fcler von Michael Buthe abgeschlossen; der K\u00fcnstler lebt und arbeitet in K\u00f6ln.<br><br> Birgit Laskowski<\/span><\/pre>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GALERIE MARTINETZ Burkhard M\u00f6nnich Uncanny Felly Diese Affen verbergen keineswegs, Malerei zu sein. 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